Das vorwiegend kalte und nasse Wetter bietet Bienen und Hummeln nur wenig Gelegenheit zu Ausflügen. Obwohl während der warmen Apriltage Pollen und Nektar gesammelt wurde könnte, bei weiter anhaltenden einstelligen Temperaturen, das Futter knapp werden. Einzargig überwinterte Völker erhlaten jetzt einen zweiten Brutraum, um den anwachsenden Völkern genügend Platz für die Entwicklung zu bieten.

Falls die Varromilbe biomechanisch bekämpft werden soll, sollten im oberen Brutraum nicht nur Mittelwände oder Waben, sondern auch ein Rähmchen ohne Mittelwand als Drohnenwabe gegeben werden. Bei Zanderzargen für zehn Rähmchen wird ein Baurahmen an die zweite Stelle und zehn Tage später ein zweiter and die neunte Stelle gehängt.