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Wie in den vergangenen Jahren wurden die Bienen von der Bienensachverständigen angeschaut und Futterkranzproben entnommen. Wie erwartet wurde festgestellt, dass die Völker gesund sind. 

Das warme Wetter der vergangenen Tage hat viele Blüten aufblühen lassen die den Bienen Nektar und Pollen bieten. Bereits am frühen Vormittag haben die Bienen die Puschen ausgezogen um das Blütenangebot eifrig zu befliegen. Mit dem eingetragenen Nektar und Pollen wird die junge Brut versorgt, das Brutnest wächst und erste Drohnen werden aufgezogen.

Während die Bienen auf Ausflug sind, können die Völker genauer durchgesehen werden. Den Bienen wird ein leeres Rähmchen in die Kiste gehängt, in welches sie dann bevorzugt Drohnenzellen bauen. Alte Futterwaben werden entnommen und durch Mittelwände oder Leerwaben ersetzt, wenn die Bienen bereits ausreichend Nektar gesammelt haben. 

Die vom Hoch "Julia"  mitgebrachten milden Temperaturen haben die Bienen für Ausflüge genutzt um Pollen von den Frühblühern zu sammeln. Mit gelben und orangen Pollen beladen drängelten die heimkommenden Bienen vor den Fluglöchern.

Nach der Wettervorhersage war es das dann auch schon mit den Ausflügen, denn es soll in den kommenden Tagen wieder kälter werden.

Da ist jetzt schon einige Tage Frühling und die Bienen kuscheln immer noch in den Kisten. Im Februar, im Winter, waren einige schon Pollen holen und jetzt krabbelt keine vor das Flugloch. Imkerliche Eingriffe in die Völker sind aktuell nur bei Futtermangel angebracht.

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