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Bereits seit Mitte April haben die Völker vereinzelt angefangen das Schwärmen zu üben, inzwischen üben alle. Bisher wird nur geübt, das kann sich allerdings innerhalb einer Woche ändern. Der größte Teil des Volkes könnte mit der alten Königin als Schwarm davonfliegen.

Trotz der kühlen Witterung sind die Bienen unterwegs und sammeln Pollen und Nektar von den Blüten um mehrere tausend Maden pro Tag zu füttern. Beim Öffnen der Bienenkisten quellen die Bienen aus den Wabengassen, weil täglich hunderte von jungen Bienen - die noch nicht nach draußen dürfen - aus ihren Zellen schlüpfen. Vereinzelt kann es in den Völkern zu Schwarmstimmung kommen. Mit einem Zwischenbodenableger kann das Schwärmen mit wenig Aufwand verzögert werden.

Den sonnigen Karfreitag nutzten die flotten Bienen um das reichhaltige Angebot an Blüten zu besuchen. In den Honigräumen werden die Zellen der frisch ausgebauten Waben stetig mit dem süßem Honig gefüllt. In den Bruträumen legt die Königin eifrig mehrere hundert Eier am Tag. Täglich schlüpfen junge Bienen aus den Zellen, die gleich nach dem Schlupf ihre erste Aufgabe im Volk übernehmen und die verlassene Zelle reinigen. Drohnen machen das nicht.

Für die richtige Blütenpracht fehlt dem Raps aktuell das Wasser.

Für die Bienen war das Wochende optimal. Die Temperatur war angenehm, es war trocken und rundherum Blüten. Da fliegen die Immen eifrig, um das Angebot an Nektar und Pollen in den heimischen Kasten zu bringen. Beides wird gebraucht, um die Brut bestmöglichst zu versorgen. Die Königin legt unermüdlich Eier, die ersten Drohnen sind auf der Suche nach einer begattungswilligen, jungfräulichen Königin.

Der Löwenzahn zeigt sich immer mehr und der Raps beginnt zu blühen. Leider soll es in nächsten Tagen oder gar Wochen wieder deutlich kühler sein.

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