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Aktuell scheinen Obstbäume, Raps, Löwenzahn und Gänseblümchen um die Wette zu blühen. Am Bienenstand ist von früh bis spät Flugverkehr, die Waben im Honigraum werden mit Nektar gefüllt. Das Brutnest der Königin wächst, das Nahrungsangebot ist reichlich und manchen Völkern kann es im Brutraum zu eng werden. Wenig Platz im Nest, Flugwetter und ein reichliches Nahrungsangebot regt die Schwarmlust an. Einmal nicht aufgepasst und bei der nächsten Kontrolle ist das Volk viel kleiner. Um das zu vermeiden kann jetzt mit einer besetzten Brutwabe ein Ableger gebildet werden.

Übers Wetter oder ist es schon Klima schreibe ich nichts. Auf jeden Fall ist der Ackerboden ziemlich trocken.

Wie bisher jedes Jahr habe ich einen Termin mit der Bienensachverständigen vereinbart, um die Gesundheit meiner Bienenvölker amtlich festzustellen. Den Bienen hat es nicht weh getan, die Bienen haben uns nicht weh getan und alle sind gesund. Für die Bienenvölker wird ein Amtliches Gesundheitszeugnis ausgefertigt, sie dürfen weiterhin draußen rumsummen.

Die Frühkirschen stehen bereits in Vollblüte und der Raps zeigt erste Blüten, dazu ideales Flugwetter. Die Kartoffeläcker werden bearbeitet, der Fenchel wird gesät. Der Frühling ist da, und der Wetterbericht verspricht, dass das Wetter frühlingshaft bleibt.
Seit Wochen erweitern die Königinnen ihr Brutnest und die vielen Bienen können endlich den ganzen Tag über die Behausung verlassen. Mit Pollen, Wasser oder Nektar beladen trudeln sie nach dem Ausflug wieder auf das Flugloch zu und krabbleln in die Kiste. In den Kisten sind die ersten Drohnenwaben verdeckelt, bald beginnt die Schwarmzeit.

Diese männliche Zauneidechse hat es sich neben der Beute gemütlich gemacht.

 

Von diesen beiden Hummeln überlebt nur das weibliche Tier:

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